Zum Inhalt springen
IndustrialFlowBY COMQUENT, zur Startseite

// Passung

Wann IndustrialFlow, wann etwas anderes?

Zuletzt fachlich geprüft: · Andreas Schönfeld

IndustrialFlow ersetzt kein Werkzeug, das bei Ihnen gut funktioniert.

// 01 Fünf Ausgangslagen

Welche Ausgangslage passt zu Ihnen?

Fünf Ausgangslagen, und bei zweien raten wir zu etwas anderem.

  1. /01

    Sie betreiben Jenkins und wollen nichts wegwerfen.

    Empfehlung: IndustrialFlow

    IndustrialFlow übernimmt die Instanz.
    Jenkinsfiles und Shared Libraries laufen weiter, Oberfläche und OT-Strecke kommen dazu.

    CI/CD Implementierung →
  2. /02

    Ihre IT-Software baut schon in GitHub Actions oder GitLab CI.

    Empfehlung: IndustrialFlow

    Die IT-Pipeline bleibt.
    IndustrialFlow übernimmt nur den Weg zu den Steuerungen, als OT-Strecke daneben.

    Tool-Vergleich →
  3. /03

    Sie wollen nur sichern und Abweichungen sehen.

    Empfehlung: etwas anderes

    Dafür reicht ein Change-Management-Werkzeug wie octoplant.
    IndustrialFlow lohnt sich, sobald Änderungen getestet und freigegeben auf die Anlage sollen und Nachweise aus dem Build entstehen müssen.

    octoplant →
  4. /04

    Ihr SPS-Code liegt noch nicht in Git.

    Empfehlung: etwas anderes

    Dann ist zuerst die Versionierung dran, die Pipeline danach.
    Das Starter-Kit bringt Vorlagen-Repository und einen 30-Tage-Plan mit.

    TIA-Git-Starter-Kit →
  5. /05

    Sie wollen den Betrieb nicht selbst übernehmen.

    Empfehlung: IndustrialFlow

    Nach dem Pilot betreiben wir die Plattform für Sie, mit SLA und Monitoring.

    Automation as a Service →

Weiterlesen

  • /01

    Wenn Sie IndustrialFlow mit Jenkins, GitHub Actions und GitLab CI vergleichen wollen

    14 Kriterien →
  • /02

    Wenn Sie zuerst sehen wollen, wie CI/CD für Steuerungscode ohne eigene Plattform aussieht

    Industrial DevOps →
  • /03

    Wenn Ihr Team den Fahrplan lieber in zwei Tagen selbst erarbeitet

    Workshop 90 Tage →
Q.02Was unterscheidet IndustrialFlow von Jenkins?

Jenkins ist der Kern von IndustrialFlow, bestehende Jenkinsfiles und Shared Libraries laufen unverändert weiter.
Dazu kommen eine Weboberfläche mit Flotten- und Stationsansicht, ein KI-Assistent, OT-Proxy-Agenten für die segmentierte Fertigungszone und OT-Zustände in der Pipeline: Wartungsfenster, Produktionssperre nach OPC-UA-Abfrage, Snapshot vor jedem Deployment und ein Audit-Trail je Stand.
Die Übernahme einer bestehenden Jenkins-Instanz dauert nach unserer Erfahrung weniger als einen Arbeitstag.

Q.06Brauchen wir IndustrialFlow, wenn wir schon ein Backup- und Versionierungswerkzeug wie octoplant haben?

Nicht unbedingt: Wer nur sichern und den laufenden Stand mit dem freigegebenen vergleichen will, ist mit einem Change-Management-Werkzeug wie octoplant gut bedient.
IndustrialFlow setzt einen Schritt früher an.
Jede Änderung läuft als Merge Request durch Compile, Simulationstest, Security-Gate und Freigabe, bevor sie die Anlage erreicht, und aus jedem Build entstehen SBOM und Nachweispaket.
Ob das bei Ihnen den Aufwand rechtfertigt, klären wir im Erstgespräch.

Nächster Schritt

Erstgespräch zum Pilot.

Ob sich ein Pilot für Ihre Anlagen lohnt, klären wir vorher.
Im Erstgespräch gehen wir Toolchain, Baureihe oder Anlage und die Rolle Ihres Systemhauses durch, und Sie wissen danach, wie die erste Pipeline aussähe.

30 Minuten · unverbindlich · kein Vertriebsgespräch

TODO(andreas): Porträtfoto für das Erstgespräch
Andreas SchönfeldGeschäftsführer, Comquent GmbH